Mein Lieblingsitaliener bietet eigentlich gar nicht das beste Essen in meiner Wohngegend. Aber er war mir bei meinem ersten Besuch sofort sympathisch und seither plaudern wir bei jedem meiner Restaurantbesuche über Gott und die Welt. Ich fühle mich einfach wohl, auch wenn ich manches Mal damit liebäugle, beim Inder nebenan einzukehren. Aber was, wenn „mein“ Italiener das sieht? Das fiktive Beispiel zeigt stark vereinfacht, welchen Einfluss Beziehungen haben können. Was lässt sich daraus für die PR-Kommunikation ableiten? Wie lassen sich Beziehungen sinnvoll nutzen und pflegen?